Geschichte

Ein Ort mit Geschichte. Seit 1750.

Gemalt, fotografiert, gepuzzelt – und heute erlebbar als Ferien am Fließ®.
Das Grundstück An der Dolzke in Lehde erzählt seine Geschichte von selbst.

Ein Ort mit Geschichte

Manche Orte erzählen ihre Geschichte von selbst. Das Grundstück An der Dolzke in Lehde ist so ein Ort. Wer hier ankommt – zu Fuß, mit dem Rad oder per Kahn über den Lehder Graben, wie es Generationen vor ihm taten – spürt, dass dieses Ensemble aus Wohnhaus, Scheune und kleinen Nebengebäuden nicht von gestern ist.

Das ist es auch nicht. Das Grundstück ist seit 1750 bebaut. Was sich hier über Jahrhunderte erhalten hat, ist selten genug, um heute unter dem Schutz des Landes Brandenburg zu stehen – und selten genug, um Maler, Fotografen und Verlage selbst zu Zeiten des Eisernen Vorhangs immer wieder an diesen Fleck zu ziehen.

Gemalt, fotografiert, gepuzzelt

Das Ensemble gehört seit dem frühen 20. Jahrhundert zu den meistdargestellten Motiven im Ort Lehde. Drei Maler, Dutzende Postkartenverlage und ein Ravensburger-Puzzle zeugen davon.

Die Gemälde

Gemälde von Peder Peder Mørk Mønsted – Going to Market (1911)
Peder Mørk Mønsted: Going to Market, 1911. Das Grundstück in Lehde, vom sogenannten Malerblick aus gemalt.

Der dänische Landschaftsmaler Peder Mørk Mønsted (1859–1941) gehört zu den bedeutendsten Realisten seiner Zeit. Er bereiste Europa, Nordafrika und den Nahen Osten – und kam zwischen 1909 und 1921 mehrfach in den Spreewald. Nachweislich malte er in Lehde; signierte Werke tragen den Zusatz „Lehde 1913“. Sein Gemälde Going to Market (1911) zeigt das Grundstück an der Dolzke vom sogenannten Malerblick in Lehde aus – dem Aussichtspunkt, von dem aus Wasserläufe und alte Katen besonders eindrucksvoll zu sehen waren.

Auch der Berliner Maler Bruno Moras (1883–1939), Sohn des bekannten Landschaftsmalers Walter Moras, wählte das Anwesen als Motiv. Sein Werk Blick in den Spreewald zeigt das Ensemble in der für diese Zeit typischen Lichtstimmung.

Bruno Moras – „Blick in den Spreewald“ (Wikimedia Commons)
„Bruno Moras: Blick in den Spreewald. Der Berliner Maler hielt das Grundstück in Öl fest.
Gemälde des unbekannten Malers
Unbekannter Maler, undatiert. Das Grundstück An der Dolzke 11a in Lehde.

Ein drittes Gemälde zeigt das Grundstück aus einer etwas anderen, näheren Perspektive. Der Maler ist nicht bekannt; das Werk ist undatiert. Es ist eines der wenigen malerischen Zeugnisse, das wohl aus den ersten Dekaden des vorherigen Jahrhundert stammt.

Die Postkarten

Ab spätestens den 1930er Jahren erschien das Ensemble auf Postkarten zahlreicher Verlage – und hörte damit über fünf Jahrzehnte nicht auf. Die ältesten belegten Karten stammen von Hermann Striemann (Cottbus, Nr. 321, gelaufen 1934, Bildunterschrift: „Spreewaldbilder – Alte Gehöfte in Lehde“) und Otto Schökel (Cottbus, Nr. 12, gelaufen 1934). Beide wurden von Lübbenau aus verschickt – von Besuchern, die das Grundstück sahen und eine Karte nach Hause schickten.

Es folgten Auflagen von Arthur Redecker (Berlin-Tempelhof), Verlag Jank (Burg/Spreewald), Willy Klautzsch (Magdeburg) sowie jahrzehntelang und in großer Auflage vom VEB Bild und Heimat Reichenbach – dem wichtigsten Ansichtskartenverlag der DDR. Gleichzeitig erschien das Motiv bei westdeutschen Verlagen wie De Beeke (Schwanewede) und Graphokopie H. Sander KG (West-Berlin). Insgesamt sind 13 Postkarten von mindestens 10 verschiedenen Verlagen belegt – von der Weimarer Republik bis in die 1980er Jahre, diesseits und jenseits des Eisernen Vorhangs. Und: seit kurzem ist in Lübbenau auch eine Postkarte erhältlich, die das aktuelle Anwesen zeigt.

Postkarte von 1953
Postkarte von 1953
Ravensburger Puzzle aus dem Jahr 1982
Ravensburger-Puzzle, 1982. Titel: Im Spreewald. Art.-Nr. 6255680. Bestätigt durch das Unternehmensarchiv Ravensburg.

Das Puzzle

1982 erschien das Ensemble als Ravensburger-Puzzle – Titel: Im Spreewald, Art.-Nr. 6255680, bestätigt durch das Unternehmensarchiv Ravensburg. Wer es damals zu Weihnachten geschenkt bekam, puzzelte dieses Grundstück zusammen, ohne es zu wissen.

Lehde – ein Dorf auf dem Wasser

Postkarte um 1925 Abfahrt mit Tracht
Lehde – das Dorf, das vor allem per Kahn erreichbar ist.

Lehde ist kein gewöhnliches Dorf. „Über'm Wasser“ fahren Autos nicht. Wer diese Gehöfte erreichen will, nimmt den Kahn – so wie die Spreewälderinnen und Spreewälder es seit Jahrhunderten tun, wenn sie zum Markt fahren oder Gemüse ernten. Zu Fuß oder per Rad geht es über Brücken.

Das Dorf gehörte zur Herrschaft Lübbenau und wuchs langsam. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts lebten hier kaum mehr als ein Dutzend Menschen. Kolonisten erschlossen neue Flächen, Fischerei und Gemüseanbau ernährten die Familien. Am Beginn des 20. Jahrhunderts zählte Lehde rund 300 Einwohner. Heute ist das gesamte Dorf als Denkmalbereich geschützt – eines der wenigen Ensembles in Deutschland, das traditionelle sorbische Bau- und Siedlungsformen in dieser Vollständigkeit bewahrt hat.

Das Wirtschaftsgebäude – ein Einzeldenkmal

Das Herzstück des Grundstücks ist die Scheune. Der lang gestreckte Blockbohlenbau mit seinen verkämmten Hausecken, den zweiflügeligen Holztüren und dem charakteristischen Satteldach steht seit 2011 als Einzeldenkmal in der Denkmalliste des Landes Brandenburg.

Das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (BLDAM) begründet die Eintragung mit geschichtlicher, volkskundlicher und städtebaulicher Bedeutung: Das Gebäude sei „anschauliches Beispiel eines in traditioneller Bauweise errichteten Stall- und Scheunengebäudes, von dem in dieser Größe und Ursprünglichkeit in Lehde nur noch wenige vergleichbare Bauten erhalten sind.“

Dendrochronologie: Hölzer aus der Zeit Napoleons

Ein dendrochronologisches Gutachten datierte die Schwellenhölzer auf den Winter 1804/05 – die Hölzer wurden also gefällt, als Napoleon Europa neu ordnete. Sie stehen heute noch. An den Giebeln befinden sich gekreuzte Stirnbretter, die sogenannten „Schlangenköpfe“. Im Spreewald gelten sie noch heute als Schutz gegen böse Geister.

Die gesamte Bebauung des Grundstücks ist zudem Teil des als Denkmalbereich geschützten Dorfes Lehde – auch Haus anno 1750 und Bienenhaus wurden unter Auflagen des Denkmalschutzes saniert.

Außenansicht Scheune (aktuell, saniert)
Die Scheune – heute Ferienhaus, seit 2011 Einzeldenkmal in der Denkmalliste des Landes Brandenburg.

Kurz vor dem Zerfall – die Sanierung

Zustand Scheune vor Sanierung, Außenansicht
Die Scheune vor der Sanierung 2011: Die Substanz war erhalten, der Zustand kritisch.

2011 war es höchste Zeit. Die Gebäude hatten Jahrzehnte ohne größere Eingriffe überstanden – ein Glück für die historische Substanz, aber kein Dauerzustand. Die Scheune, das Einzeldenkmal, stand kurz vor dem Zerfall: Tragwerk geschwächt, Fundamente unterspült, die Bausubstanz an mehreren Stellen akut gefährdet.

Unter Begleitung der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landkreises Oberspreewald-Lausitz begannen die Arbeiten. Geplant vom Planungsbüro Jochintke, Calau; ausgeführt von der Zimmerei Maschen aus Ragow (Lübbenau). Die beiden großen Gebäude wurden vollständig zurückgebaut und neu gegründet – behutsam, materialgerecht, mit dem Ziel, die historische Substanz für die nächsten Generationen zu sichern.

Anblick des zurückgebauten Daches
Rückbau bis auf die Grundstruktur – nur so ließ sich das Gebäude dauerhaft sichern.
Bauphasen-Foto Zimmerei / Holzkonstruktion
Handwerk nach historischem Vorbild: Die Zimmerei Maschen bei der Wiederherstellung der Blockbohlenkonstruktion.

Warum haben Haus anno 1750 und Scheune kein Reetdach?

Aus Brandschutzgründen. Da die Gebäude weniger als 15 Meter voneinander entfernt stehen, untersagte die Baubehörde eine Reetdeckung. Reet brennt – und in dieser Nähe würde ein Dachbrand das gesamte Ensemble gefährden. Das Bienenhaus, das etwas abseits steht, durfte sein Reetdach behalten.

Die Finanzierung wäre ohne Förderung nicht möglich gewesen. Das EU-LEADER-Programm für ländliche Entwicklung unterstützte das Projekt im Rahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) des Wirtschaftsraums Spreewald. Das Ergebnis wurde vom Spreewaldverein als Modellprojekt für qualitätsvollen Tourismus im ländlichen Raum anerkannt.

2012 waren Scheune und Haus anno 1750 fertig. 2014 folgte die Sanierung des Bienenhauses. 2020 wurde das Ensemble durch ein kleines Nebengebäude für Verwaltungszwecke vervollständigt.

Was heute als Ferien am Fließ Gäste empfängt, ist das Ergebnis dieser Arbeit: ein Ort, der seine Geschichte trägt.

Fertigstellung Haus anno 1750

Von 1751 bis heute

Eine Zeitreise

  1. 1751
    Erstbebauung

    Das erste Gebäude ist fertiggestellt

    Das Wohn- Stallgebäude – das spätere Haus anno 1750 – kann genutzt werden. Es entstand in der für den Spreewald typischen Blockbohlen- und Massivbauweise auf dem Grundstück An der Dolzke in Lehde.

  2. 1804/05
    Scheune

    Die Scheune – Hölzer aus der Napoleon-Zeit

    Die Scheune wird in traditioneller Blockbohlenbauweise errichtet. Dendrochronologie datiert die Schwellenhölzer auf Winter 1804/05. Am Nordgiebel: gekreuzte Stirnbretter (Schlangenköpfe) als Schutz gegen böse Geister.

  3. 1909 – 1921
    Kunst

    Peder Mørk Mønsted malt in Lehde

    Der dänische Landschaftsmaler Mønsted (1859–1941) malt Going to Market (1911) mit dem Grundstück An der Dolzke. Auch Bruno Moras hält das Ensemble fest.

  4. 1930er – 1993
    Postkarten

    19 Postkarten – Ost und West

    Das Ensemble erscheint auf Postkarten von mindestens 10 Verlagen. Erste belegte Karte: Hermann Striemann, Cottbus, 1934.

  5. 1981
    Bienenhaus

    Das Bienenhaus entsteht

    Nach einem Bausatz namens „Bienenhaus“ wird ein drittes Gebäude errichtet. Es erhält später ein Reetdach.

  6. 1982
    Puzzle

    Ravensburger-Puzzle Art.-Nr. 6255680

    Das Grundstück erscheint als Ravensburger-Puzzle „Im Spreewald“ – bestätigt durch das Unternehmensarchiv Ravensburg.

  7. 2011
    Denkmalschutz

    Eintragung als Baudenkmal

    Die Scheune wird als Einzeldenkmal in die Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragen. Haus anno 1750 als Teil des Denkmalbereichs Lehde.

  8. 2012 – 2014
    Sanierung · EU-LEADER

    Vollständiger Rückbau und Neuaufbau

    Planungsbüro Jochintke (Calau) und Zimmerei Maschen (Ragow) sanieren alle drei Häuser – denkmalgerecht, mit EU-LEADER-Förderung.

  9. 2013
    DTV-Auszeichnung

    5 Sterne

    Der Deutsche Tourismusverband (DTV) zeichnet Haus anno 1750 mit 5 Sternen aus. Ferien am Fließ öffnet.

  10. 2020
    Erweiterung

    Ensemble vervollständigt

    Ein kleines Nebengebäude vervollständigt das Ensemble. Das Grundstück An der Dolzke ist heute eine Ferienanlage mit drei Häusern für bis zu 12 Personen.

  11. 2026
    Marke

    »Ferien am Fließ« – eingetragene Marke

    Am 21. Mai 2026 trägt das DPMA »Ferien am Fließ« als Marke ein – Nr. 30 2026 223 815. Inhaber: Achim Schöbel, Leipzig.

Ferien am Fließ® – heute

Das Grundstück An der Dolzke 11a ist heute eine Ferienanlage mit drei Häusern für bis zu 12 Personen – auf einer kleinen Insel im Biosphärenreservat Spreewald, umgeben von Fließen, ohne Autoverkehr, mit eigenem Hafen.

Die Scheune, das Einzeldenkmal, ist das außergewöhnlichste der drei Häuser: Blockbohlenwände, Kamin, Sauna, 1,50 Meter zum eigenen Hafen. Hier schläft man in einem Gebäude, das 1804 gezimmert wurde und das das Land Brandenburg für bedeutsam genug hält, um es zu schützen.

Manchen Gästen ist das egal. Anderen ist es genau der Grund, warum sie kommen.

Ferien am Fließ heute

Ein Ort in Zahlen

Fakten auf einen Blick

  • 1750 Erstbebauung
  • 3 künstlerische Gemälde
  • 19+ Postkarten, 10+ Verlage
  • Ravensburger-Puzzle im Jahr 1982
  • 1804/05 Holzdatierung Scheune
  • 5 Sterne des DTV im Jahre 2013 für Haus Anno 1750
  • Eingetragene Marke seit 2026
  • bis 12 Personen in 3 Häusern

Was Gäste über die Geschichte wissen möchten

Häufige Fragen zur Geschichte

Wann wurde das Grundstück erstmals bebaut?

Das Grundstück An der Dolzke 11A ist seit 1750 bebaut - zunächst mit dem Wohn-/Stallgebäude, dem heutigen Haus Anno 1750. Die Scheune wurde nach dendrochronologischen Befunden im Winter 1804/05 gezimmert – die Hölzer wurden gefällt, als Napoleon Europa neu ordnete.

Welcher berühmte Maler hat das Grundstück gemalt?

Der dänische Landschaftsmaler Peder Mørk Mønsted (1859–1941) malte Going to Market (1911) mit dem Grundstück An der Dolzke. Auch Bruno Moras (1883–1939), Sohn des Spreewaldmalers Walter Moras, hielt das Anwesen in Öl fest. Ein drittes Gemälde stammt von einem unbekannten Maler.

Was hat es mit dem Ravensburger-Puzzle auf sich?

1982 erschien das Grundstück als Ravensburger-Puzzle „Im Spreewald“, Art.-Nr. 6255680 – bestätigt durch das Unternehmensarchiv Ravensburg. Wer es damals zu Weihnachten bekam, legte dieses Grundstück zusammen, ohne es zu wissen.

Was sind die „Schlangenköpfe“ an den Giebeln?

Gekreuzte Stirnbretter– im Volksmund „Schlangenköpfe“ genannt. Im Spreewald galten sie traditionell als Schutz gegen böse Geister. Sie sind ein typisches Element der sorbischen Holzbauarchitektur und heute noch an den Gebäuden zu sehen.

Warum haben Haus anno 1750 und Scheune kein Reetdach?

Aus Brandschutzgründen. Da die Gebäude weniger als 15 Meter voneinander entfernt stehen, untersagte die Baubehörde eine Reetdeckung. Das Bienenhaus, das etwas abseits steht, durfte sein Reetdach behalten.

Wer hat die Sanierung geplant und durchgeführt?

Geplant vom Planungsbüro Jochintke in Calau, ausgeführt von der Zimmerei Maschen aus Ragow (Lübbenau). 2012–2013 für Haus anno 1750 und Scheune, 2014 für das Bienenhaus – stets unter Begleitung der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landkreises Oberspreewald-Lausitz.

Wann wurde »Ferien am Fließ« eine eingetragene Marke?

Sie wurde am 29. April 2026 angemeldet und am 21. Mai 2026 vom Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eingetragen – Marke Nr. 30 2026 223 815.

Wohnen Sie in diesem Stück Geschichte

Geschichte ist am schönsten, wenn man in ihr wohnt.
Entdecken Sie die drei Häuser von Ferien am Fließ®.

Für bis zu 6 Personen

Das größte unserer drei Häuser wurde 1750 erbaut und liegt direkt am Hauptfließ von Lehde. Auf 140 m² finden bis zu 6 Personen Platz: ein offener Wohnbereich mit urigem Kachelofen, bei dem die originalen Massivholzbalken sichtbar sind, 3 Schlafzimmer, 2 Bäder, eine geräumige Küche, Wintergarten, Sauna und eine Terrasse unmittelbar am Wasser. Historisches Flair trifft auf modernen Komfort.

Für bis zu 4 Personen

Unser Einzeldenkmal in traditioneller Blockbohlenbauweise, erbaut im Jahr 1804 – und nur 1,5 Meter von Ihrem eigenen Hafen entfernt. Auf 75 m² erleben Sie den Spreewald hautnah: Kaminofen, Sauna, offener Schlafboden und massives Holzgebälk schaffen eine einzigartige Atmosphäre. Für Paare und Familien bis 4 Personen.

Für bis zu 2 Personen

Unser kleinstes und romantischstes Haus: 35 m² mit traditionellem Reetdach, Kaminofen, moderner Küche und einer Terrasse mit Blick ins Grüne und zum Freilandmuseum Lehde. Es ist der ideale Rückzugsort für Paare – verfügbar von April bis Allerheiligen sowie über Weihnachten bis Heilige Drei Könige.